Die Partnerrückführung mit Liebeszauber der schwarzen Magie sind kräftiger und wirkungsvoller, als die Arbeiten mit einer Partnerrückführung mit Telepathie.
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Über Voodoo Magie

Voodoo ist eine sehr kraftvolle und äußerst effektive Magie. Mit Voodoo wird in die Aura eines Menschen eingedrungen. Dadurch lenkt und beeinflusst man den betroffenen Menschen. Das Wirkungsfeld von Voodoo ist gewaltig und ist sogar von den Kirchen als Religion anerkannt.

Berühmte, erfolgreiche Personen wie Steffi Graf, Barbara Becker und Mick Jagger sollen laut Zeitungsberichten mit Voodoo ihrem Erfolg und Wünschen höchstwahrscheinlich nachgeholfen haben. Das beweist: durch Voodoo können Wünsche tatsächlich Realität werden. Ob Partnerrückführung mit Liebeszauber, oder Geldmagie, Voodoo hilft.

Da diese Magie so eindrucksvoll, direkt und schnell wirksam ist, wird sie landläufig als schwarze Magie bezeichnet. Dieses ist nur halbrichtig, da es weißen und schwarzen Voodoo gibt. Diese Rituale sind doch sehr unterschiedlich.

Das Wort Voodoo selbst bedeutet „Schutzgeist“. Das ist schon der erste Hinweis darauf, dass ein total falsches Bild von Voodoo existiert. Die Götter des Voodoo sind personifizierte Naturkräfte. Der Schöpfungsmythos des Voodoo erzählt, dass Bondye beziehungsweise Bon Dieu, der „Liebe Gott“, die Menschen aus Erde und Wasser erschaffen hat. Die Voodoo Praktiker verstehen und behandeln den Menschen dementsprechend als Element des Universums und betrachten die belebte sowie auch die unbelebte Materie als beseelt. Dadurch kommen auch die großen Erfolge des Voodoo.

Dadurch dass alles eine Seele besitzt, offenbart sich der Schlüssel zu der ganz besonderen Effektivität dieser hoch geachteten und gefürchteten Magie des Voodoo. Voodoo Rituale zur Erreichung bestimmter Ziele haben strikte Vorschriften. Wenn das Ritual gelingen soll, dann muss man sich als Laie, genau an die ‘’Anleitung’’ halten. Bei der Voodoo Magie hat der Laie den Vorteil, dass er nicht mit der Anleitung und seiner eigenen Kraft alleine ist. Er braucht auch keine besonderen Fähigkeiten. Durch die Rituale und die magische Anrufungen werden die beseelten Kräfte zu Unterstützung herbei gerufen. Dies ist der Grund, warum Voodoo Praktizierende auf so einzigartige Weise erfolgreich sind, und warum Voodoo Magie für über 60 Millionen Menschen zum Alltag gehört. In allen Bereichen und Wünschen.

Es bedarf nur dem Wissen, wie wir uns den Voodoo Gottheiten nähern können und was wir benötigen, um sie dazu zu bewegen, die Wünsche zu erfüllen. In der Partnerrückführung und der Liebesmagie sind bestimmte Loas zuständig.

m Zuge des Kolonialismus wurden ab Mitte des 17. Jahrhunderts viele Bewohnerinnen und Bewohner aus Dahomey von ihrem König als Sklaven an europäische Händler verkauft. Bezeichnenderweise wird die Bucht von Benin, heute Teil von Benin und Nigeria, die „Sklavenküste“ genannt. Der Handel mit Menschen war dort zu dieser Zeit der grösste Industriezweig. Es bestand eine „hohe Nachfrage“ an Arbeitskräften für die neu entdeckte Welt, Amerika. Die Invasoren hatten dort durch eingeschleppte Krankheiten und Zwangsarbeit die einheimische Bevölkerung stark dezimiert, deshalb benötigten sie eine neue Dienerschaft – durch Gewalt fügsam gemachte Untergebene, die sie unterdrücken und ausbeuten konnten.

Auf diese Weise gelangten viele Menschen aus Afrika nach Haiti, das heute bekannt ist für seine ausgeprägte Voodoo Religion. Die Sklaven wurden verschleppt und auf Schiffen unter grausamsten Bedingungen in die „Neue Welt“ gebracht. Um die höchste Anzahl von Menschen transportieren zu können, wurden die Sklavinnen und Sklaven flach nebeneinander gelegt, dann wurden Planken im Abstand von 80 cm über ihnen befestigt, auf denen die nächste Schicht Menschen Platz finden musste. Auf diese Weise stapelten sich mehrere Lagen aufeinander. Die Gefangenen konnten sich die ganze Fahrt über nicht aufrichten, sie konnten sich nicht umdrehen und mussten an Ort und Stelle ihre Notdurft verrichten. Die Reise dauerte zwei bis drei Monate. Die Verschleppten verließen das Schiff eher tot als lebendig, durch Krankheit und halb verhungert. In Amerika war ihre Arbeit die schwerste. Sie wurden auf den Zuckerrohrfeldern, Tabak-, Kaffee- und Baumwollplantagen, sowie in Gold-, Silber-, Kupfer- und Diamantenminen eingesetzt. Die Sklavinnen und Sklaven mussten eine unbarmherzige Behandlung über sich ergehen lassen. Auf den Plantagen begann die Arbeit vor Sonnenaufgang und dauerte bis spät in die Nacht. Arbeitsverweigerung wurde mit harten Schlägen bestraft.

Schätzungen gehen davon aus, zwischen dem 16. und dem 19. Jahrhundert zwischen 10 und 12 Millionen Afrikanerinnen und Afrikaner gezwungen wurden, ihre Heimat zu verlassen und als Sklaven zu leben. Viele starben schon auf der Überfahrt. Von den Überlebenden fanden sich ungefähr die Hälfte in der Karibik wieder, hauptsächlich auf Haiti, Kuba und Jamaika..

Mit den Afrikanern bekam auch Voodoo Einzug nach Amerika. Aufgrund verschiedener Faktoren wie die religiösen Wurzeln der Gefangenen, des Charakters und der Beschaffenheit ihrer Glaubensvorstellungen und der sozialen, kulturellen und geschichtlichen Voraussetzungen in Haiti, konnte sich Voodoo dort etablieren. Jedoch wurde die Religion der Geknechteten nicht anerkannt. Im Jahre 1685 erließ König Ludwig XIV. den „Code Noir“, das Gesetz, das Voodoo verbot. Der Papst ordnete die Zwangstaufe aller in Amerika ankommenden Sklaven an. So kamen ihnen zwar auch Vorteile der christlichen Kultur zugute, wie freie Sonntage und Feiertage, sie durften aber ihre eigene Religion nicht frei ausüben. Nach der Taufe durften sie an keiner anderen religiösen Feier teilnehmen. Wurden Schwarze der Ausübung von Voodoo verdächtigt, oder gar dabei ertappt, mussten diese mit schwerwiegenden Folgen rechnen. Die „weissen Herren“ reagierten mit schwerer Folter und Brandmarkung. Daher nutzten die afrikanischen Sklaven viele Schlupflöcher. Mit viel Liebe und Hingabe schafften es die Menschen, ihre religiösen Rituale heimlich beizubehalten. Sie verwendeten beispielsweise die katholischen Feiertage, um ihren Glauben aufrecht zu erhalten. Die Rituale wurden teilweise als ganz übliche Haushaltsaktivitäten getarnt. Ein Hausputz war dann kein üblicher Hausputz, sondern ein Ritual, bei dem das Haus beispielsweise mit Salz, Urin oder Menstruationsblut gereinigt wurde. Gesänge wurden umgeformt. Die Anhängerschaft sang christliche Lieder zu alten afrikanischen Rhythmen.

Mit den Afrikanern bekam auch Voodoo Einzug nach Amerika. Aufgrund verschiedener Faktoren wie die religiösen Wurzeln der Gefangenen, des Charakters und der Beschaffenheit ihrer Glaubensvorstellungen und der sozialen, kulturellen und geschichtlichen Voraussetzungen in Haiti, konnte sich Voodoo dort etablieren. Jedoch wurde die Religion der Geknechteten nicht anerkannt. Im Jahre 1685 erließ König Ludwig XIV. den „Code Noir“, das Gesetz, das Voodoo verbot. Der Papst ordnete die Zwangstaufe aller in Amerika ankommenden Sklaven an. So kamen ihnen zwar auch Vorteile der christlichen Kultur zugute, wie freie Sonntage und Feiertage, sie durften aber ihre eigene Religion nicht frei ausüben. Nach der Taufe durften sie an keiner anderen religiösen Feier teilnehmen. Wurden Schwarze der Ausübung von Voodoo verdächtigt, oder gar dabei ertappt, mussten diese mit schwerwiegenden Folgen rechnen. Die „weißen Herren“ reagierten mit schwerer Folter und Brandmarkung. Daher nutzten die afrikanischen Sklaven viele Schlupflöcher. Mit viel Liebe und Hingabe schafften es die Menschen, ihre religiösen Rituale heimlich beizubehalten. Sie verwendeten beispielsweise die katholischen Feiertage, um ihren Glauben aufrecht zu erhalten. Die Rituale wurden teilweise als ganz übliche Haushaltsaktivitäten getarnt. Ein Hausputz war dann kein üblicher Hausputz, sondern ein Ritual, bei dem das Haus beispielsweise mit Salz, Urin oder Menstruationsblut gereinigt wurde. Gesänge wurden umgeformt. Die Anhängerschaft sang christliche Lieder zu alten afrikanischen Rhythmen.

Voodoo hat den verschleppten Afrikanerinnen und Afrikanern die Kraft und den Lebensmut gegeben, die Knechtschaft überhaupt zu überstehen. Doch in ihrer neuen Heimat bekam Voodoo zusätzlich noch eine ganz andere Bedeutung. Ziel dieser Religion wurde es, die Tyrannen zu entmachten und die Sklaverei zu zerstören. Die Angst vor Voodoo rührt aus der Angst der „weißen Herrenklasse“ vor der Rache ihrer schwarzen Sklaven. Es wurden zahlreiche Weiße vergiftet, verflucht, verhext und erlitten teilweise sehr unerklärliche Schicksale. Doch dies hatte auch negative Folgen für Voodoo, denn wann immer etwas Negatives, Unheimliches passierte, mussten dies die Voodoo Anhänger verantworten. Dieses ist ein weiterer Grund, warum das Bild dieser Religion in der Öffentlichkeit so stark verzerrt ist.

In der Mitte des 18. Jahrhunderts gab es schließlich einen Aufruhr. Den Anfang machte ein Deserteur, in der Voodoo Tradition auch Maroon genannt, ein Sklave, der sich zum Widerstand in die Berge zurückzieht. Es begann eine stille Offensive. Sklavinnen und Sklaven, die in der Nähe ihrer Unterdrücker arbeiteten,  in Stallungen, Haus und Küche, verbargen ihre Zugehörigkeit zur Widerstandsbewegung und eines Tages waren alle Haustiere, die Rinder, die die Schafe, Hühner,  vergiftet. Es sah aus, als handele es sich hierbei um eine Epidemie, eine Seuche. Dann weitete sich das Sterben aber auch auf die „weiße Herrschaft“ aus. Die Unterdrückten wehrten sich. Letztendlich wurde aber der Maroon, der Kopf der Rebellion, erwischt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Für viele Schwarze gilt er heute noch als unsterblich.

Der Höhepunkt fand am 14. August 1791 in Bois-Caïman, dem “Krokodilwald”, statt. Hier versammelte der Voodoopriester Boukman Dutty eine beachtliche Anzahl von Unterdrückten. Eine Voodoo Zeremonie wurde durchgeführt, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Rache an den Weissen schworen. Kurz darauf starben viele Plantagenbesitzer unter mysteriösen Umständen, der Krieg hatte begonnen! Unter den Anführern Louverture, Dessaline, Pétion und Christophe fand die Revolution der Schwarzen auf Haiti statt. Sie dauerte 13 Jahre lang, bis zur Unabhängigkeit Haitis im Jahre 1804. Ohne Zweifel ist, dass nicht zuletzt der Glaube der Rebellen an die magische Macht ihrer Göttinnen und Götter den Unterdrückten endlich den Sieg einbrachte. Haiti war somit die erste Enklave in Lateinamerika, die ihre Unabhängigkeit erlangte, die Sklaverei verbot und die Gleichheit aller vor dem Gesetz einführt.e.

Danach folgte eine Zeit, die ausschlaggebend war für die Verwurzelung des Voodoo in Haiti. Von 1804 bis 1860 war die haitianische Kirche von Rom unabhängig. Der Vatikan weigerte sich, Haiti als Republik anzuerkennen. Somit hatte Voodoo genug Zeit, sich fest mit katholischen Ritualen zu mischen und zu einer seltsamen Erscheinung von Glaube und Magie zu werden. Ein Beispiel dafür ist der „prêtres savanne“ (Buschpriester), der die christlichen Elemente im Voodoo pflegt.

Trotz der Befreiung von der Sklaverei kam es immer wieder zur Verfolgung der Voodoo Anhängerschaft. Seit 1860, mit der Unterzeichnung des römischen Konkordats, war der Katholizismus wieder Staatsreligion. Ein Gesetzestext aus dem Jahre 1864 lautet wie folgt:
„Alle Hersteller von Ouangas, Caprelatas, Vaudoux, Dompedre, Macandale und anderer Zauber werden zu sechs Monaten Gefängnis und einer Geldstrafe von 150 Gourdes verurteilt. Bei einem zweiten Verstoss beträgt die Strafe zwischen sechs Monaten und zwei Jahren Gefängnis sowie eine Geldstrafe zwischen 300 und 1000 Gourdes. Alle Tänze und sonstigen Praktiken, die den Fetischismus und den Aberglauben fördern, werden als Zauberei betrachtet und wie oben bestraft“.

Ende des 19. Jahrhunderts verschlimmerte sich die Situation, als die katholische Kirche vehement begann, gegen die Vermischung von Christentum und Voodoo vorzugehen. Einen Höhepunkt erreichte die Verfolgung allerdings im Jahre 1939 unter der Regierung von Elie Lescot. Die Staatsmächte unterstellten den Gemeinden die allgemeine Anwendung von Giftmischungen und hatten damit die Rechtfertigung, Voodoo massiv zu bekämpfen. Es gab einen Aufruf, alle Voodoo Utensilien abzugeben und den Loas abzuschwören. Durch diese Kampagne gaben viele ihren Glauben auf. In der Gegend „Marbial Tal“ wurden alle Hounforts gewaltsam ausgeräumt und zerstört. Doch am meisten trafen die Leute die Razzien, die fanatische Christen tagtäglich durchführten. Wurden die heiligen Gegenstände, wie der Pierre Tonnerre, nicht freiwillig herausgegeben, entfernten die Glaubenseiferer diese gewaltsam. Sie schlugen auch den Mittelpfeiler der Säulengänge entzwei, von dem die Loas herabsteigen, und zuallerletzt fällten sie die heiligen Bäume, die Wohnorte der Loas.

Heutzutage ist Voodoo in Haiti eine offiziell anerkannte Religion. Sie ist ausserdem noch in der Dominikanischen Republik, in Ghana, Louisiana, Togo und in Benin anzutreffen. In Benin ist Voodoo sogar Staatsreligion. Eng verwandte Religionen finden sich in Kuba (Santeria) und in Brasilien (Umbanda, Macumba, Candomblé).

Tatsächlich grenzt es an ein Wunder, dass die Religion Voodoo unter diesen geschichtlichen Umständen überhaupt noch existiert. Sie hatte zu kämpfen mit Unterdrückung, Verfolgung und Verleumdung, ihr wahres Gesicht muss erst wieder ins Bewusstsein der Menschen gebracht werden. Trotzdem hat sie bis heute noch den Ruf, eine der mächtigsten Religionen der Welt zu sein: Reale Kräfte lassen sich eben nicht verdrängen – wie ein Element bleiben sie immer bestehen.

Um Voodoo richtig zu verstehen, müssen wir zunächst den Glauben und seine Göttinnen und Götter kennen lernen. Der Schöpfungsmythos des Voodoo erzählt, dass Bondye, auch Bon Dieu genannt, der „liebe Gott“, die Menschheit aus Erde und Wasser erschuf. Deshalb verwandelt sich im Voodoo Glauben ein Mensch nach seinem Tod wieder in seine Ausgangssituation zurück – er wird abermals Teil der Erde. Die Voodoo Gemeinde versteht und behandelt den Menschen daher als Element des Kosmos und die belebte, wie die unbelebte Materie, als beseelt. Auch Reinkarnation und die Vergöttlichung von Verstorbenen ist Teil dieser Religion.

Bondye ist in allen Dingen immanent, er durchdringt die Erde. Er erschuf die Welt aus sich heraus und wurde selbst zu aller Materie, zur unsichtbaren wie zur sichtbaren. Im Menschen manifestiert er sich als Kraft des Lebens selbst, die das Ein- und Ausatmen bewirkt. Bondye steht über allen Menschen und allen Loas. Seine Kraft ist unendlich, sein Wille wird sofort umgesetzt, denn jeder seiner Gedanken erfüllt sich im Augenblick des Denkens. Er ist derjenige, der alles gibt. Ohne sein Wollen kann in der Welt nichts geschehen. Er zeichnet sich aus durch Ehre, Gerechtigkeit und Weisheit und gleichzeitig überschaut er alles.Doch Bondye selbst wird niemals persönlich angerufen. Er tritt niemals in Erscheinung, ist viel zu weit weg und nicht zu erreichen. Seine verschiedenen Aspekte drückt er in den Loas aus. Sie sind seine Kinder und mit ihnen kann der Mensch Kontakt aufnehmen. Die Loas lenken den Lauf der Dinge und sind allwissend. Sie haben alle ihre ganz individuellen und eigenen Charakterzüge. Ihre Wohnorte finden sich in Bergen, Bäumen und auch auf dem Meeresgrund. Die Legenden erzählen aber auch von einem mystischen Ort, genannt „La Ville aux Champs“ oder „Vilokan“, an dem die Göttinnen und Götter mit den Seelen der Verstorbenen zusammenleben. Wenn sich die Voodoo Praktiker an die überirdischen Wesen wenden, erscheinen die Gerufenen ganz direkt und persönlich, indem sie von einem menschlichen Körper Besitz ergreifen und diesen vorübergehend benutzen, um sich auszudrücken. Während dessen nehmen sie regen Anteil am Geschehen in der Gemeinde und geben Rat und Inspiration, schenken Trost oder erfüllen Wünsche. Wie das in Trance versetzte Medium reagiert, hängt völlig von der Persönlichkeit und der Absicht des jeweiligen Loas ab. Wenn Gottheiten in Menschen eintreten, werden diese erst steif und fallen dann zu Boden. Danach verwandeln sie sich in die jeweilige Göttin oder den jeweiligen Gott und nehmen ihre Gesichtszüge, Ausdrucksweisen und dergleichen an.

Grundsätzlich wird zwischen zwei Arten von Gottheiten unterschieden: Die Rada-Loas und die Petro-Loas. Der Rada-Kult steht für die gute, weisse Magie und der Petro-Kult für die schlechte, schwarze. Während es als sicher gilt, dass der Rada-Kult aus Dahomey stammt, wird dem Petro-Kult als Heimat der Kongo, Guinea oder Haiti zugeordnet. In beiden Kulten werden jedoch mitunter auch die gleichnamigen und tatsächlich gleichen Gottheiten angerufen, doch zeigen sie bei ihrer Manifestation eben entweder den guten oder den bösen Aspekt ihrer Persönlichkeit. Deshalb werden die Offenbarungen einer Gottheit oft getrennt gesehen und als eigenständige Individuen bezeichnet. Generell findet sich eine grosse Vielfalt unter den Loas. Manche sind laut und direkt, andere wiederum abstrakt und geheimnisvoll. Jedoch alle werden in Haiti mit einem Altar verehrt und besitzen ein eigenes Veve, eine rituelle Zeichnung, die die Anhängerschaft zur Anrufung benötigt.

Das Oberhaupt der Rada-Loas ist Dambala Ouedo Freda Tocan Dahomey, kurz Damballah. Damballah ist die erste und höchste Manifestation Bondyes – er wird deshalb auch der „Vater des Universums“ genannt. Damballah vollbringt nur gute Taten und bringt den Gläubigen Glück. Da er der Schlangengott ist, wird in manchen Hounforts eine lebende Schlange neben dem Altar gehalten, um Damballah zu repräsentieren. „Reitet“ dieser Gott ein Medium, wie es im Voodoo auch heisst, so bewegt dieses sich schlangenartig auf der Erde und spricht zischend. Damballah ergreift oft und gerne Besitz von seinen Anhängerinnen und Anhängern, daher ist es einfach, von ihm besessen zu werden. Er spendet Trost, Hoffnung und den Glauben an die Unvergänglichkeit und globale Existenz der Schöpfung. Auf diese Weise bricht er enge, begrenzte Sichtweisen auf und macht den Blick frei für universelle Zusammenhänge. Daher steht er für Weisheit und Wissen. Seine Gemahlin ist Ayida Wèdo, die Herrscherin der Himmel. Ihr Symbol ist der Regenbogen.

Ein weiterer, wichtiger Loa ist Legba, ein uralter Gott, der von Dahomey nach Haiti kam. Er ist der Hüter der Tore. Deshalb ist er auch der einzige, der die Verbindung zwischen dem Reich der Toten, der Sphäre der Gottheiten und der menschlichen Welt herstellen kann. Legba repräsentiert die Sonne und das Licht, regenerative Kräfte, die das Aufblühen allen Lebens bewirken. Sein Symbol ist das Feuer. Ausserdem kennt er die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Bei einem Ritual wird Legba als erster begrüsst, da er die Tore öffnen muss, damit die Menschen den Kontakt zu den anderen Loas aufnehmen können. Der Mittelpfeiler der Säulengänge, an dem die Gerufenen herabsteigen, wird neben Poteau-mitan auch Poteau-Legba genannt. Zeichnungen zeigen Legba als alten Mann mit Krücke, der eine Pfeife raucht und einen Sack über seine Schultern trägt. Der Stab repräsentiert seine Schöpfungskraft und gleichzeitig den Zugang zu Vilokan, der Welt der Gottheiten und Seelen der Verstorbenen. Im Sack befindet sich die Bestimmung der Welt. Ergreift Legba von einem Medium Besitz, werden dessen Gliedmassen verbogen und vorübergehend verkrüppelt. In fast allen Hounforts findet sich eine Krücke, das haitianische Symbol für Legba. Nie fehlen darf ein Baum für Legba am Eingang eines Tempels.

Ezilie Freda bzw. Erzulie ist die Göttin der Schönheit, Liebe und Verführung. Sie ist die Verkörperung aller Frauen und so schön, dass jeder Mann von ihr träumt. Ebenso wird sie als Mutter der Loas und der Menschheit verstanden und steht deshalb unter dem Einfluss des Sonnengottes Legba. Unter der Wirkung von Damballah sichert Erzulie den unaufhörlichen Fluss der menschlichen Generationen. Die Voodoo Anhänger stellen sie sich als äusserst weibliche Mulattin vor. Erzulie ist polygam und hat eine Vielzahl von Liebhabern. Drei Ringe, die sie an ihrer Hand trägt, symbolisieren die wichtigsten. Damballah, der Schlangen-Loa, Agwe, der König des Meeres, und Ogou, der Gott des Krieges. In einem Ritual erwartet sie immer das Beste vom Besten, z.B. Schmuck, elegante Kleider oder kostbare Parfums. Ein Medium, das von Erzulie besessen ist, führt einen verlockenden und betörenden Tanz aus, wiegt die Hüften, schmiegt sich an die Männer heran und küsst sie. Allen Männern verdreht sie den Kopf. Den Frauen schenkt sie nur wenig Aufmerksamkeit. Ihre Gefolgsleute belohnt sie mit ihrer Liebe. Sie ist der wichtigste Loa bei einer Partnerrückführung und bei den Liebeszauber.

Natürlich gibt es noch viel mehr Voodoo Loas, dies ist nur eine ganz kleine Auswahl. Da es aber sehr viele regionale Unterschiede gibt, kennt niemand die Namen aller Loas, ein Beweis für die außergewöhnliche Vielfalt der Voodoo Religion.

Eine Voodoo Partnerrückführung die erfolgreich ist, sollte mit schwazer Magie durchgeführt werden.
Die Partnerückführung Erfahrungsberichte zeigen, dass es sinnvoller ist eine Voodoo Partnerrückführung durchzuführen, als eine Partnerrückführung mit Telepathie.
Mit der Partnerrückführung mit Voodoo Liebeszauber ist beinahe eine Garantie gegeben, dass die Partnerrückführung erfolgreich ist.
Partnerrückführung seriös und erfolgreich.
Der Voodoo Liebeszauber und die Partnerrückführung mit Voodoo, haben die meisten Paare wieder zusammengebracht. Der Ex kommt schnell zurück und der Liebeskummer ist beendet. Voodoo Liebeszauber bei Partnerrückführungen hat die höchste Erfolgsquote.
Partnerrückführung erfolgreich durchführen ist eine Kunst die nur von sehr wenigen beherrscht wird.  Die Partnerrückführung im Test hat die Wirksamkeit und den Erfolg bestätigt.

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